Das Fullstack-Framework, das async-first im Fluss bleibt
WebFluid setzt auf FastAPI auf und bringt das komplette Werkzeug schon mit: durchgehend async, für jede Battery ein synchrones Gegenstück, eine CLI für alles – und eine modulare Laufzeit, die mit deinem Projekt mitwächst.
Alles griffbereit, alles schon verdrahtet
Bei den meisten Frameworks baust du dir den Stack erst mühsam zusammen. WebFluid bringt die Batteries mit, hält sie in sync und async konsistent und lässt dich Features über ein sauberes Modulsystem ergänzen – statt über einen Wust von Cross-Imports.
Async-first, sync-kompatibel
Jede Battery hat eine async-API und ein passendes sync-Pendant. So wählst du das Modell, das zur Aufgabe passt, statt gegen das Framework anzuprogrammieren.
Bootstrapping per CLI
Projekt anlegen, Module ergänzen, Dev-Server starten: Die wf CLI bringt dich vom leeren Ordner zur laufenden App – ganz ohne Glue-Code.
Modulare Additives
Bau Features als eigenständige Sub-Apps, die sich eine Laufzeit teilen: auf Versionen gepinnt, aus dem Hub geladen – und ohne dass ein Modul das andere importieren muss.
Batteries inklusive
SQLAlchemy mit sync- und async-Binds, Migrationen, ein Mailer, ein JWT-Manager mit rotierenden Secrets, i18n mit Laufzeit-Cache, Events und Queries – und ein Cache, der zwischen Memory und Redis wechselt.
Vite und Tailwind, ohne Setup
Ein einziger Dev-Server bedient SSR-Jinja2, reine API-Module und mehrere Svelte-, React- oder Vue-Frontends parallel. Node und die Tailwind-CLI bringt WebFluid selbst mit.
Laufzeit per Konfiguration
Die Konfiguration landet beim Start in der Env, die App läuft als eigener Subprozess. Features und Module schaltest du per Flag – ohne eine Zeile Code zu ändern.
In wenigen Befehlen von null zur laufenden App
Projekt aufsetzen, die gewünschten Batteries aktivieren, Dev-Server starten. Node und Tailwind holt sich WebFluid beim ersten Bedarf selbst.
-
1
Projekt aufsetzen und Frontend wählen mit
wf create project. -
2
App-Konfiguration anlegen und Batteries schalten mit
wf create app. -
3
Mit Hot Reload starten über
wf run myapp -d.
wf create project myproject
cd myproject
wf create app myapp
wf run myapp -d
Ein Hub für modulare Additives
WebFluid ist von Grund auf modular. Ocean wird der Ort, an dem Additives veröffentlicht, gefunden und versionsgenau in deine Laufzeit geholt werden – ein Modul zu teilen heißt dann nur noch, es im Manifest einzutragen.
Bereit, etwas in Fluss zu bringen?
Ab in die Docs – dein erstes Additive steht in wenigen Minuten.